Gicht

Gicht & erhöh­te Harn­säu­re: Mit der rich­ti­gen Ernäh­rung Anfäl­le vermeiden

Wer ein­mal einen Gicht­an­fall erlebt hat, ver­gisst ihn nicht: bren­nen­de Schmer­zen, geschwol­le­ne Gelen­ke – oft mit­ten in der Nacht.

Die gute Nach­richt: Über die Ernäh­rung lässt sich der Harn­säu­re­spie­gel gut beein­flus­sen. Mit dem rich­ti­gen Wis­sen kön­nen Gicht­an­fäl­le deut­lich sel­te­ner wer­den oder ganz ausbleiben.

Wie ent­steht Gicht?

Harn­säu­re ist ein natür­li­ches Abbau­pro­dukt von Puri­nen – Stof­fe, die in vie­len Lebens­mit­teln vor­kom­men, vor allem in Fleisch, Inne­rei­en und bestimm­ten Fisch­sor­ten. Wenn der Kör­per zu viel Harn­säu­re pro­du­ziert oder zu wenig aus­schei­det, lagern sich Harn­säu­re­kris­tal­le in den Gelen­ken ab.

Was purin­be­wuss­te Ernäh­rung bedeutet

Ich erklä­re Ihnen auf Basis aktu­el­ler Erkennt­nis­se, was wirk­lich wich­tig ist – und was ver­al­te­te Emp­feh­lun­gen sind, die Sie getrost igno­rie­ren können.

Kran­ken­kas­se zahlt mit

Bei die­ser Erkran­kung ist eine Kos­ten­er­stat­tung durch die Kran­ken­kas­se möglich.

Gicht­an­fäl­le müs­sen nicht zur Rou­ti­ne wer­den. Mit der rich­ti­gen Ernäh­rung kön­nen Sie aktiv gegensteuern.

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