Magen-Darm-Erkrankungen: Was Sie essen, macht den Unterschied
Bauchschmerzen nach dem Essen, ständige Blähungen, Durchfall oder Verstopfung – Magen-Darm-Beschwerden können den Alltag erheblich belasten.
Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährung lassen sich die Symptome in vielen Fällen deutlich verbessern.
Reizdarm-Syndrom
Der Reizdarm ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen. Eine sogenannte Low-FODMAP-Ernährung hat sich bei vielen Betroffenen als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
Eine Ernährungsumstellung, die den Magen schont und die Schleimhaut entlastet, kann die Beschwerden erheblich lindern und den Heilungsprozess unterstützen.
Divertikulitis & Divertikulose
Ballaststoffe spielen hier eine entscheidende Rolle: Eine ausreichende Zufuhr hält den Darm in Bewegung und kann Entzündungsschüben vorbeugen.
Darm und Psyche – alles hängt zusammen
Wussten Sie, dass der Darm oft als „zweites Gehirn“ bezeichnet wird? Stress, Angst und emotionale Belastungen wirken sich direkt auf den Darm aus – und umgekehrt.
Kostenerstattung
Bei diagnostizierten gastroenterologischen Erkrankungen empfehlen viele Ärzte eine Ernährungstherapie. In diesen Fällen ist eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse möglich.